Product Description
Aus einer sehr umfangreichen Bügeleisen und Plätteisensammlung stammt dieses hier angebotene antik historische Bügeleisen. Dieses museale Sammlerstück befindet sich in einem sehr guten Zustand (normaler Rost am Eisen/ Bügelfläche sauber) und ist ein wunderschöner anziehender Blickfang in jeder Sammlung. Bei diesem Sammlerstück handelt es sich um ein Schneider Klinkeneisen / Blockeisen mit abnehmbaren Holzgriff aus der Zeit um 1870. Es hat ein Gesamtgewicht von 6,5 kg und die Abmessungen von Länge 23,5 cm Breite 7,5 cm und Höhe von 19 cm. Der Zustand ist altersgemäß . Bezeichnet mit 13. Vervollständigen sie ihre Bügeleisen Sammlung oder schaffen sie sich eine einzigartige Dekoration- mit diesem Sammlerstück - - Die Geschichte des- Bügeleisen / Plätteisen Die ersten Bügeleisen sind aus dem 15. Jahrhundert bekannt, sie bestanden aus einer massiven Metallplatte mit Griff, die auf einer heißen Ofenplatte erhitzt werden musste. Aus dem späten 17. und dem 18. Jahrhundert sind hohle Plätteisen (auch Kasteneisen, in Österreich: Stagl-eisen) erhalten, die meist aus Messing bestanden. Von der durch eine Klappe verschlossenen Rückseite her wurde eine im Feuer erhitzte eiserne Platte (oder Stagl) in den Hohlraum eingeführt, um die Sohle zu erhitzen. Solche Eisen wurden bis ins 19. Jahrhundert hinein benutzt. Eine Weiterentwicklung im späteren 19. Jahrhundert war die Ochsenzunge: Hier wird ein Eisenstück - nach seiner Form oft als "Ochsenzunge" bezeichnet - von hinten in das Bügeleisen eingeschoben und mit einer Klappe verschlossen. Im späten 19. Jahrhundert trat daneben das Kohle-Bügeleisen, in dessen vergrößerten Hohlraum glühende Kohlen oder Briketts gefüllt wurden. Des weiteren gab es sogenannte Wechselgriffbügeleisen. Bei ihnen wurde der Griff des erkalteten Bügeleisens abgenommen und auf ein zweites, auf dem Ofen erwärmtes Eisen eingeklinkt, das kalte Eisen auf dem heißen Ofen abgestellt usw. Auch Gasbügeleisen waren im 19./20. Jahrhundert im Einsatz. Manche Gasbügeleisen wurden direkt über Schläuche an die Gasleitung angeschlossen und wurden vor allem in Bügelstuben verwendet; sie brachten ein allerdings das Risiko mit sich, dass der Zuleitungsschlauch aufgrund der mechanischen Bügelbewegung undicht werden konnte.[1] Andere wurden durch einen Gasbrenner erhitzt. Die heute üblichen Bügeleisen hingegen werden meist elektrisch betrieben. Die ersten elektrischen Bügeleisen gab es bereits um 1880. (aus Wikipedia)"